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Unser aktuelles Programm

Wer das Kulturleben in unserer Gemeinde mitbestimmen und bereichern möchte, dem bieten sich als Mitglied in "Kulturrausch" beste Chancen und Möglichkeiten.

Wir nehmen aber auch gern Anregungen von außen entgegen.


In der ehemaligen ev. Kirche Kempershöhe befindet sich das Drehorgelmuseum "Leierkastenheiterkeit".

2017 wird gefeiert: 600 Jahre Marienheide

Gefeiert wird nicht die Gründung des Ortes – die ist nicht bekannt – sondern die älteste schriftliche Erwähnung. Der Name des Ortes Marienheide, damals noch "Mergenheyde", wurde erstmals 1417 in einem Dokument genannt, das in den Annalen der Thomasbibliothek des ehem. Dominikanerklosters St. Albert in Bornheim-Walberberg aufbewahrt wurde. Bei der Auflösung des Klosters 2007 wurden sie als Dauerleihgabe der Erzbischöflichen Dom- und Diözesanbibliothek in Köln gegeben.

In diesem Dokument ist die Rede von Klausner Heydenreich als "unserer lieben Frauen Knecht auf der Mergenheyde". Klausner Heydenreich, oder einfach "Klausner Heinrich", war nicht nur der Begründer von Marienheide als Wallfahrtsort. Sein Marienbild, dem wundertätige Wirkung zugesprochen wurde, gab dem Ort erst den Namen, der vorher einfach nur "Heyde" bzw. "Auf der Heyde" genannt wurde.

Pilger kamen von weit her, um davor zu beten und um Beistand zu bitten. Die Kirche in der Ortsmitte und die kleine Marienstatuette sind heute noch ein bekanntes Ziel für Wallfahrten. Aus dem alten "Mergenheyde" ("Mergen" ist eine alte Form von "Maria" bzw. "Marien") wurde "Marienheide". Über einen längeren Zeitraum waren beide Ortsnamen parallel gebräuchlich.

Weiteres ist in Arbeit 

       Viele Ideen sind schon da und
            weitere sind willkommen!

Bald mehr!

 

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23.05.2017